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Bus

Der Bus hält in Reykjavik direkt am Campingplatz und man fühlt sich hier mit seinen großen Trekkingrucksäcken überhaupt nicht fehl am Platz sondern eher wie einer unter vielen 😉 Wir mussten uns zwar etwas beeilen, da das mit dem Abbauen und Einpacken noch nicht so gut funktionierte, und das Frühstück auf zwei Müsliriegel reduzieren, haben den Bus aber noch rechtzeitig gekriegt. Die Fahrt nach Skógar sollte 3,5 Stunden dauern und verging, auch dank des sehr unterhaltsamen englischsprachigen Busführers, sehr schnell. Beim ersten Fotostopp am Seljalandsfoss (ein Muss für Islandtouristen) vertraten wir uns etwas die Beine und kauften uns Kaffee und Muffins als zweites Frühstück. Übrigens konnte man hier problemlos, fernab jeder Zivilisation, mit Kreditkarte bezahlen – da sind wir in Deutschland noch weit zurück… Ein weiterer Stopp war an den Westmännerinseln und kurz darauf waren wir in Skógar.


Skógar

Der Zeltplatz in Skógar liegt direkt am Fuß des Skogafoss auf einer grünen Wiese und ist sehr komfortabel. Tagsüber sind hier noch viele Tagestouristen unterwegs, abends wird es dann endlich leerer. Im kombinierten Restaurant/Shop direkt in der Nähe kann man sich die Marke für’s Zelt kaufen, nochmal etwas Essen und zur Not auch noch Kleinigkeiten einkaufen (wir gönnten uns nochmal eine Flasche Cola). Die heiße Schokolade ist übrigens sehr zu empfehlen 😉

Es bietet sich an die Treppen zur Fallkante des Skogafoss bereits jetzt zu erklimmen und die Fotosession dort oben, wie auch unten, zu erledigen. Das spart einem enorm viel Zeit für den Folgetag, der eh zeitlich recht knapp ist, wenn man bis nach Basar laufen will. Außerdem kann man sich genug Zeit nehmen um diesen eindrucksvollen Wasserfall auf Bildern festzuhalten. Einige Bänke mit Tischen stehen hier auch bereit um das Abendessen zuzubereiten. Insgesamt ein würdevolles Camp für die erste Nacht.

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