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Parken

Geparkt werden kann ganz easy am öffentlichen Parkplatz „Hopffeldboden“. Hier findet man einen eingezäunten Bereich auf dem das Auto auch vor Weidevieh sicher ist. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig, die Gebühren hielten sich aber in Grenzen (genau Zahlen weiß ich nicht mehr) und kommen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sowieso dem Nationalpark als Parkplatzbetreiber zu Gute.


Ausrüstung

Wie oben bereits gesagt handelt es sich um eine kleine Hochtour, die vom Gletscher bis zur Gratkletterei alles bietet. Und auch wenn sie nur recht kurz ist muss man natürlich die gesamte Ausrüstung dabei haben:

– Gletscherausrüstung (Steigeisen, Pickel, Seil)
– Felsausrüstung (Klettergurt, Helm, Seil)
– Eine Hand voll Schraubkarabiner
– Bandschlingen
– Entsprechende Bekleidung für eine Hochtour
– evtl. Klettersteigausrüstung für den Schmuck-Steig (je nach gewählter Zustiegsroute)
– Karte (Alpenvereinskarte “36-Venedigergruppe) und/oder GPS-Gerät

Ausrüstung

Die Kletterschuhe können getrost im Auto bleiben. Außerdem liest man immer wieder, dass man ein paar Friends und einen Satz Keile mitnehmen soll. Das halten wir für übertrieben, zumal man am Grat eh kaum Stellen findet um sie zu legen. Man sollten den unteren dritten Grat auch in Bergschuhen sicher klettern können, dann reicht es aus am kurzen Seil zu gehen und dieses an den 2-3 Schlüsselstellen um einen Felsblock zu legen oder sich schnell etwas mit Bandschlingen zu bauen.

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